


Tahitian Pearl Princes:
Fünf Traumprinzen und ihre märchenhaften Tahiti-Perlen
Rodolphe Vinh Tung
Dritte Austragung der internationalen Tahiti-Perlen-Kampagne im "Free spirit". Dieses Mal finden wir den Tänzer, den Prinzen des Windschattens, den Tahiti-Prinzen der Tahiti-Perle, Rodolphe Vinh Tung in Frankreich in Enghien-les-Bains, am See der Ferienstation "Ile de France".
Das Konzept der Tahiti-Perlen-Prinzen
Rodolphe Vinh Tung, Botschafter der Tahiti-Perle, wurde von Gie Perles de Tahiti für seine Disziplin, seinen Einsatz und seinen ausgeprägten Sinn für Bewegung ausgewählt.
Respekt, Disziplin, Harmonie, Gefühle, Frieden, Schatten und Licht, das Juwel aus Tahiti ist vielseitig in seinen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Furcht bezwingt er, indem er sein Adrenalin dazu nutzt, um über sich selbst zu wachsen, Gefühle hinter sich zu lassen, Grenzen zu überschreiten, Perfektion zu erreichen.
Rodolphe Vinh Tung ist das Symbol für den Tahiti-Freistil, der Schönheit, Kraft, Anmut und Perfektion ausdrückt.
Er ist der dritte Prinz, der sich für die Förderung der Tahiti-Idee einsetzt, um damit eine Verbindung zur Perle des Free Spirit herzustellen. Die Idee hinter dem Tahiti-Konzept ist die Schaffung einer eigenen Gattung von Tahiti-Perlenschmuck, der wie eine Identifikations-Medaille getragen werden kann, bestehend aus Tausenden von kleinen Ornamenten für den Hals, das Handgelenk und den Knöchel.
Rodolphe Vinh Tung: Ein Portrait
Rodolphe verbrachte seine ganze Kindheit in Tahiti, innerhalb der Inselgemeinschaft des im Süden gelegenen Archipels von Fariipiti. Der französische Meister Pierre Carmin machte ihn mit dem Wasserskisport bekannt. Er nahm Rodolphe unter seine Fittiche und führte ihn ins Wakeboarding ein.
Das Wakeboard-Prinzip ist einfach: Der Wakeboarder benutzt die vom Boot erzeugten Wellen, um seine Freistil-Figuren auszuführen. Bekannt als Extremsportart ist Wakeboarding Teil des Wassersports. Zur Veranschaulichung könnte man sagen, dass sich Wakeboard zu Wasserskifahren wie Snowboarding zu Skifahren verhält.
In den 90-iger Jahren schloss er sich dem Wakeboarding-Circuit an und wurde Profi in Europa. Sein Totem, der Delfin, entspricht seinem Image: lebhaft und präzis. Rodolphe, von seinen Freunden Rodo genannt, ist ein Leitbild für diese stark wachsende Sportart.
